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ego.-START
Zuschuss für Existenzgründer

Starthilfe für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen leisten, Geschäftsideen verwirklichen, der Gründerlandschaft Aufschwung verleihen. Mit ego.-START erhalten Existenzgründer und junge Unternehmen Unterstützung durch Hilfen für individuelle Qualifizierungsmaßnahmen und zur Sicherung des Lebensunterhaltes bei hochinnovativen Vorhaben.

Wer wird gefördert?

  • Existenzgründer
  • Unternehmensnachfolger
     

     

Was wird gefördert?

Zuschuss für

  • Coachingleistungen: max. 90 % des förderfähigen Beraterhonorars, max. 6.000 Euro
  • Machbarkeitsstudien/
    Markteinführungsstudien: Festbetrag von 16.380 Euro
  • Gründerstipendium: 2.000 Euro/Monat für einen Zeitraum von max. 18 Monaten

Ihre Vorteile

  • Zuschuss für Coachingleistungen: 540 Euro pauschaler Zuschuss pro Tagewerk bei maximal 10 Tagewerke (max. 5.400 Euro)
  • Machbarkeitsstudien/ Markteinführungsstudien: Festbetrag von 16.380 Euro
  • Gründerstipendium: 2.000 Euro/Monat für einen Zeitraum von max. 18 Monaten

Was Sie beachten sollten

  • Die Coachingleistungen müssen durch Berater bzw. Beratungsunternehmen durchgeführt werden, die den Nachweis der jeweils spezifischen fachlichen Eignung erbracht haben. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn die eingesetzten Berater im Rahmen des Beratungshilfeprogramms gelistet sind.
  • Hinweis für Berater: Den Antrag auf Aufnahme in den Beraterpool des Landes Sachsen-Anhalt finden Sie im Downloadbereich unter "Weitere".

Bitte achten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit beim Versenden von Dateien per E-Mail darauf, dass Sie diese verschlüsselt übermitteln. Hierzu können Sie die in Microsoft Office integrierte Verschlüsselung nutzen, die z. B. in Microsoft Excel unter „Datei – Arbeitsmappe schützen – Mit Kennwort verschlüsseln“ zur Verfügung steht. Alternativ können Sie eine Verschlüsselung auch in Form eines komprimierten Archivs vornehmen. Bitte achten Sie auf die Auswahl eines starken Verfahrens zur Verschlüsselung wie z. B. AES-256. Gebräuchliche Archivformate (z. B. ZIP) werden unterstützt. Zudem empfehlen wir die Auswahl eines zufälligen Passwortes mit einer Länge von mindestens 12 Zeichen und einer Kombination aus Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen (z. B. !$%&). Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Sie uns Passwort und Dateien getrennt voneinander übermitteln.

Anworten auf Ihre Fragen zum Förderprogramm ego.-START

In der Vorgründungsphase/vor Übernahme des Unternehmens können Zuschüsse für Coachingleistungen aus dem Programm ego.-START beantragt werden. Wenn die Gründung bzw. Übernahme des Unternehmens bereits erfolgt ist, empfehlen wir die Nutzung des Förderprogramms des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (bafa) oder wenn das Unternehmen seit mind. zwei Jahren besteht nutzen Sie unser „Beratungshilfeprogramm für Unternehmen".

Ferner bieten die Handwerks- und Handelskammern sowie die regionalen Wirtschaftsfördereinrichtungen kostenlose Beratungen an.

Von der Förderung ausgeschlossen sind Unternehmensgründer, die sich im Bereich der freien Berufe selbstständig machen, sofern ihr überwiegender Geschäftszweck auf die entgeltliche Unternehmens- oder Rechtsberatung ausgerichtet ist.

Im Rahmen des Programms ego.-START sind Coachingleistungen für wirtschaftliche, finanzielle und organisatorische Fragen sowie zur Optimierung der Finanzierungssituation des Vorhabens förderfähig.

Coachingleistungen, die überwiegend Rechts-, Versicherungs- und Steuerfragen zum Inhalt haben, sind von der Förderung ausgeschlossen.
Die Coachingleistungen müssen durch Berater durchgeführt werden, die den Nachweis der jeweils spezifischen fachlichen Eignung erbracht haben. Der Nachweis gilt unter anderem als erbracht, wenn der Berater oder das Beratungsunternehmen bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) gelistet sind. Den Link zum Beraterpool finden Sie hier.

Nein, der Businessplan inclusive der Befürwortung einer fachkundigen Stelle ist schon Bestandteil der einzureichenden Antragsunterlagen.

Die Erstellung des Beratungsplanes erfolgt vor Antragsstellung durch den vom Existenzgründer präferierten Berater. Basierend auf einer Ist-Analyse sind Schwachstellen zu ermitteln und die Notwendigkeit der Inanspruchnahme von Beratungsleistungen zu begründen. Die wesentlichen Ergebnisse einer Ist-Analyse sind in einer Kurzdarstellung zusammenzufassen.

Der Beratungsplan sollte folgenden Inhalt haben:

  1. Definition der Beratungsziele mit Aufzeigen der angestrebte Ergebnisse mit konkreten Angaben hinsichtlich: z. B. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie weiterer quantifizierbarer Größen; wie Schaffung neuer Arbeitsplätze, ggf. Sicherung der Arbeitsplätze; Beseitigung Schwachstellen qualitativer Art; Lerneffekten.
  2. Festlegung der Maßnahmen und Prioritäten (innerhalb des Beratungsprojektes)
  3. Festlegung des Zeitablaufs für die Umsetzung der Maßnahmen inkl. der Angabe der hierfür notwendigen Tagewerke

Wir empfehlen eine tabellarische Darstellung nach folgendem Schema:

Beratungsziel              
 
Maßnahmen              
 
Zeitablauf für die Umsetzung und
Anzahl der notwendigen Tagewerke    

 

Der Beratungsplan sollte in enger Abstimmung mit dem Existenzgründer entwickelt werden, um die Akzeptanz für die notwendigen Veränderungen frühzeitig sicherzustellen. Hierzu ist die Bestätigung des Beratungsplanes durch Unterschrift des/der Existenzgründer und des jeweiligen Beraters erforderlich.
Die Durchführung des Coachings wird zwischen Existenzgründer und Berater vertraglich vereinbart. Wir empfehlen Ihnen, dafür die von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt erarbeitete Mustervereinbarung zu verwenden.

Die Coachingvereinbarung muss vor der Unternehmensgründung bzw. Übernahme des Unternehmens, darf jedoch frühestens nach Erhalt des Zuwendungsbescheides bzw. einer Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmebeginn durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt getroffen werden.

Die Tagewerke sind innerhalb eines halben Jahres nach Abschluss der Coachingvereinbarung, jedoch spätestens vor dem im Zuwendungsbescheid geregelten Projektabschluss in Anspruch zu nehmen.

Nach Abschluss des Coachings stellt der Berater dem Existenzgründer seinen Aufwand für die Beratungsleistung in Rechnung. Er dokumentiert das Beratungsergebnis in einem Abschlussbericht, der vom Existenzgründer zu bestätigen ist. Der Existenzgründer hat daraufhin seinen nicht durch den Zuschuss verbilligten Eigenanteil und die komplette Umsatzsteuer an den Berater zu zahlen. Anschließend ist der Auszahlungsantrag mit den dazugehörigen Anlagen und Unterlagen bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt einzureichen.

Nach Prüfung der Unterlagen und bei Vorliegen der weiteren im Zuwendungsbescheid geregelten Auszahlungsvoraussetzungen wird der Zuschuss an den Existenzgründer ausgezahlt. Dieser hat den Betrag im Anschluss unverzüglich an den Berater weiterzuleiten.

Die Vorlage von Rechnungen und Zahlungsnachweisen bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt ist grundsätzlich nicht erforderlich. Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt ist jedoch berechtigt, sich Rechnungen und Zahlungsnachweise im Original im Rahmen von Stichprobenkontrollen vorlegen zu lassen oder anlässlich von Vor-Ort-Überprüfungen einzusehen.

Wenn Sie für Ihr Vorhaben verschiedene Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand in Anspruch nehmen, müssen sich die Inhalte der einzelnen Förderprogramme voneinander unterscheiden.
Die Förderung durch andere öffentliche oder private Stellen (insbesondere des Bundes oder der Europäischen Union) geht der Förderung nach der o. g. Richtlinie voraus. Anderweitige Förderungen werden auf die Förderung nach der o. g. Richtlinie angerechnet.

Die Förderung mit dem Gründerstipendium ist nur möglich, wenn das innovative Produkt bereits entwickelt und marktreif ist.

Auch das Programm ego.-Gründungstransfer richtet sich an Gründer, die über einen akademischen Abschluss verfügen, sich in der Vorgründungsphase befinden und eine innovative bzw. technologie- und wissensbasierte Unternehmensgründung planen. In diesem Programm werden Material- und Verbrauchskosten zur Entwicklung von Prototypen, Ausstattungsgegenstände zur Vorbereitung der Gründung, Ausgaben für Studien, Lizenzen, Gebühren etc. sowie Personalausgaben des Gründerteams gefördert.
Informationen zum Programm ego.-Gründungstransfer finden Sie hier.

Voraussetzung für das Gründerstipendium ist, dass Sie bereits einen Hochschulabschluss besitzen und dass das Studium oder eine weitere Tätigkeit nicht parallel zum Gründungsvorhaben durchgeführt werden, damit Sie sich voll auf die Unternehmensgründung konzentrieren können. Eine Antragstellung ist jedoch möglich.

Die Gewährung eines Gründerstipendiums ist in diesem Fall nicht möglich. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob Sie einer Tätigkeit in Voll- oder Teilzeit nachgehen. Das Coaching kann hingegen auch erfolgen, wenn Sie noch unselbständig tätig sind. Entscheidend hierbei ist, dass die Gründung im Haupterwerb während des festgelegten Projektzeitraumes erfolgt. Die Auszahlung des Zuschusses für das Coaching ist auch erst nach dieser Gründung möglich.

Stand: Februar 2019

ÜBERSICHT

Wer wird gefördert?

  • Existenzgründer
  • Unternehmensnachfolger
     

     

Was wird gefördert?

Zuschuss für

  • Coachingleistungen: max. 90 % des förderfähigen Beraterhonorars, max. 6.000 Euro
  • Machbarkeitsstudien/
    Markteinführungsstudien: Festbetrag von 16.380 Euro
  • Gründerstipendium: 2.000 Euro/Monat für einen Zeitraum von max. 18 Monaten

Ihre Vorteile

  • Zuschuss für Coachingleistungen: 540 Euro pauschaler Zuschuss pro Tagewerk bei maximal 10 Tagewerke (max. 5.400 Euro)
  • Machbarkeitsstudien/ Markteinführungsstudien: Festbetrag von 16.380 Euro
  • Gründerstipendium: 2.000 Euro/Monat für einen Zeitraum von max. 18 Monaten

Was Sie beachten sollten

  • Die Coachingleistungen müssen durch Berater bzw. Beratungsunternehmen durchgeführt werden, die den Nachweis der jeweils spezifischen fachlichen Eignung erbracht haben. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn die eingesetzten Berater im Rahmen des Beratungshilfeprogramms gelistet sind.
  • Hinweis für Berater: Den Antrag auf Aufnahme in den Beraterpool des Landes Sachsen-Anhalt finden Sie im Downloadbereich unter "Weitere".
DOWNLOADS

Bitte achten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit beim Versenden von Dateien per E-Mail darauf, dass Sie diese verschlüsselt übermitteln. Hierzu können Sie die in Microsoft Office integrierte Verschlüsselung nutzen, die z. B. in Microsoft Excel unter „Datei – Arbeitsmappe schützen – Mit Kennwort verschlüsseln“ zur Verfügung steht. Alternativ können Sie eine Verschlüsselung auch in Form eines komprimierten Archivs vornehmen. Bitte achten Sie auf die Auswahl eines starken Verfahrens zur Verschlüsselung wie z. B. AES-256. Gebräuchliche Archivformate (z. B. ZIP) werden unterstützt. Zudem empfehlen wir die Auswahl eines zufälligen Passwortes mit einer Länge von mindestens 12 Zeichen und einer Kombination aus Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen (z. B. !$%&). Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Sie uns Passwort und Dateien getrennt voneinander übermitteln.

FAQ

Anworten auf Ihre Fragen zum Förderprogramm ego.-START

In der Vorgründungsphase/vor Übernahme des Unternehmens können Zuschüsse für Coachingleistungen aus dem Programm ego.-START beantragt werden. Wenn die Gründung bzw. Übernahme des Unternehmens bereits erfolgt ist, empfehlen wir die Nutzung des Förderprogramms des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (bafa) oder wenn das Unternehmen seit mind. zwei Jahren besteht nutzen Sie unser „Beratungshilfeprogramm für Unternehmen".

Ferner bieten die Handwerks- und Handelskammern sowie die regionalen Wirtschaftsfördereinrichtungen kostenlose Beratungen an.

Von der Förderung ausgeschlossen sind Unternehmensgründer, die sich im Bereich der freien Berufe selbstständig machen, sofern ihr überwiegender Geschäftszweck auf die entgeltliche Unternehmens- oder Rechtsberatung ausgerichtet ist.

Im Rahmen des Programms ego.-START sind Coachingleistungen für wirtschaftliche, finanzielle und organisatorische Fragen sowie zur Optimierung der Finanzierungssituation des Vorhabens förderfähig.

Coachingleistungen, die überwiegend Rechts-, Versicherungs- und Steuerfragen zum Inhalt haben, sind von der Förderung ausgeschlossen.
Die Coachingleistungen müssen durch Berater durchgeführt werden, die den Nachweis der jeweils spezifischen fachlichen Eignung erbracht haben. Der Nachweis gilt unter anderem als erbracht, wenn der Berater oder das Beratungsunternehmen bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) gelistet sind. Den Link zum Beraterpool finden Sie hier.

Nein, der Businessplan inclusive der Befürwortung einer fachkundigen Stelle ist schon Bestandteil der einzureichenden Antragsunterlagen.

Die Erstellung des Beratungsplanes erfolgt vor Antragsstellung durch den vom Existenzgründer präferierten Berater. Basierend auf einer Ist-Analyse sind Schwachstellen zu ermitteln und die Notwendigkeit der Inanspruchnahme von Beratungsleistungen zu begründen. Die wesentlichen Ergebnisse einer Ist-Analyse sind in einer Kurzdarstellung zusammenzufassen.

Der Beratungsplan sollte folgenden Inhalt haben:

  1. Definition der Beratungsziele mit Aufzeigen der angestrebte Ergebnisse mit konkreten Angaben hinsichtlich: z. B. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie weiterer quantifizierbarer Größen; wie Schaffung neuer Arbeitsplätze, ggf. Sicherung der Arbeitsplätze; Beseitigung Schwachstellen qualitativer Art; Lerneffekten.
  2. Festlegung der Maßnahmen und Prioritäten (innerhalb des Beratungsprojektes)
  3. Festlegung des Zeitablaufs für die Umsetzung der Maßnahmen inkl. der Angabe der hierfür notwendigen Tagewerke

Wir empfehlen eine tabellarische Darstellung nach folgendem Schema:

Beratungsziel              
 
Maßnahmen              
 
Zeitablauf für die Umsetzung und
Anzahl der notwendigen Tagewerke    

 

Der Beratungsplan sollte in enger Abstimmung mit dem Existenzgründer entwickelt werden, um die Akzeptanz für die notwendigen Veränderungen frühzeitig sicherzustellen. Hierzu ist die Bestätigung des Beratungsplanes durch Unterschrift des/der Existenzgründer und des jeweiligen Beraters erforderlich.
Die Durchführung des Coachings wird zwischen Existenzgründer und Berater vertraglich vereinbart. Wir empfehlen Ihnen, dafür die von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt erarbeitete Mustervereinbarung zu verwenden.

Die Coachingvereinbarung muss vor der Unternehmensgründung bzw. Übernahme des Unternehmens, darf jedoch frühestens nach Erhalt des Zuwendungsbescheides bzw. einer Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmebeginn durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt getroffen werden.

Die Tagewerke sind innerhalb eines halben Jahres nach Abschluss der Coachingvereinbarung, jedoch spätestens vor dem im Zuwendungsbescheid geregelten Projektabschluss in Anspruch zu nehmen.

Nach Abschluss des Coachings stellt der Berater dem Existenzgründer seinen Aufwand für die Beratungsleistung in Rechnung. Er dokumentiert das Beratungsergebnis in einem Abschlussbericht, der vom Existenzgründer zu bestätigen ist. Der Existenzgründer hat daraufhin seinen nicht durch den Zuschuss verbilligten Eigenanteil und die komplette Umsatzsteuer an den Berater zu zahlen. Anschließend ist der Auszahlungsantrag mit den dazugehörigen Anlagen und Unterlagen bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt einzureichen.

Nach Prüfung der Unterlagen und bei Vorliegen der weiteren im Zuwendungsbescheid geregelten Auszahlungsvoraussetzungen wird der Zuschuss an den Existenzgründer ausgezahlt. Dieser hat den Betrag im Anschluss unverzüglich an den Berater weiterzuleiten.

Die Vorlage von Rechnungen und Zahlungsnachweisen bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt ist grundsätzlich nicht erforderlich. Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt ist jedoch berechtigt, sich Rechnungen und Zahlungsnachweise im Original im Rahmen von Stichprobenkontrollen vorlegen zu lassen oder anlässlich von Vor-Ort-Überprüfungen einzusehen.

Wenn Sie für Ihr Vorhaben verschiedene Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand in Anspruch nehmen, müssen sich die Inhalte der einzelnen Förderprogramme voneinander unterscheiden.
Die Förderung durch andere öffentliche oder private Stellen (insbesondere des Bundes oder der Europäischen Union) geht der Förderung nach der o. g. Richtlinie voraus. Anderweitige Förderungen werden auf die Förderung nach der o. g. Richtlinie angerechnet.

Die Förderung mit dem Gründerstipendium ist nur möglich, wenn das innovative Produkt bereits entwickelt und marktreif ist.

Auch das Programm ego.-Gründungstransfer richtet sich an Gründer, die über einen akademischen Abschluss verfügen, sich in der Vorgründungsphase befinden und eine innovative bzw. technologie- und wissensbasierte Unternehmensgründung planen. In diesem Programm werden Material- und Verbrauchskosten zur Entwicklung von Prototypen, Ausstattungsgegenstände zur Vorbereitung der Gründung, Ausgaben für Studien, Lizenzen, Gebühren etc. sowie Personalausgaben des Gründerteams gefördert.
Informationen zum Programm ego.-Gründungstransfer finden Sie hier.

Voraussetzung für das Gründerstipendium ist, dass Sie bereits einen Hochschulabschluss besitzen und dass das Studium oder eine weitere Tätigkeit nicht parallel zum Gründungsvorhaben durchgeführt werden, damit Sie sich voll auf die Unternehmensgründung konzentrieren können. Eine Antragstellung ist jedoch möglich.

Die Gewährung eines Gründerstipendiums ist in diesem Fall nicht möglich. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob Sie einer Tätigkeit in Voll- oder Teilzeit nachgehen. Das Coaching kann hingegen auch erfolgen, wenn Sie noch unselbständig tätig sind. Entscheidend hierbei ist, dass die Gründung im Haupterwerb während des festgelegten Projektzeitraumes erfolgt. Die Auszahlung des Zuschusses für das Coaching ist auch erst nach dieser Gründung möglich.

Stand: Februar 2019

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