Hotline (kostenfrei)

IB-Förderdarlehen
Erwerb bestehender Immobilien

Eigentum schaffen, Gebäude modernisieren – nicht nur von den eigenen vier Wänden träumen, sondern den Wunsch verwirklichen. 

Wer wird gefördert?

  • Privatpersonen (Haushalt mit min. zwei Personen)

Was wird gefördert?

  • Erwerb einer bestehenden modernisierten Immobilie aus dem Bestand im Erstbezug
  • Erwerb einer bestehenden Immobilie mit anschließenden Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (min. 250 Euro/m²)
    zur Selbstnutzung

Ihr Vorteile

  • Darlehenssumme: max. 65.000 Euro
  • Zinsfestschreibung: 10 oder 20 Jahre
  • nominaler Zinssatz: 0,9 % über 10 Jahre bzw. 1,7 % für 20 Jahre
  • „Baby-Bonus“: 800 Euro Zuschuss pro Jahr und Kind für 5 Jahre; 1.600 Euro Zuschuss für Kinder mit Behinderung; einmalig 5.000 Euro für jedes weitere Kind, das im Förderzeitraum von 5 Jahren geboren wird

Was Sie beachten sollten

  • Voraussetzung: 10 % der Gesamtkosten sind als verfügbare Eigenmittel nachzuweisen, alternativ sind 5 % der Gesamtkosten als Eigenkapital und 5 % als Eigenleistung zu erbringen
  • Einkommensgrenze (siehe Einkommensrechner unter Downloads)

NOMINALER ZINSSATZ P.A.

0,90 %
ZINSBINDUNG/ MAX. LAUFZEIT ANNUITÄTENDARLEHEN
10 Jahre / 30 Jahre
FREIJAHRE
./.
EFFEKTIVER ZINSSATZ P.A.
0,90 %
ANFÄNGLICHER TILGUNGSSATZ
2,92 %

Gültig ab: 1.6.2017

NOMINALER ZINSSATZ P.A.

1,70 %
ZINSBINDUNG/ MAX. LAUFZEIT ANNUITÄTENDARLEHEN
20 Jahre / 30 Jahre
FREIJAHRE
./.
EFFEKTIVER ZINSSATZ P.A.
1,71 %
ANFÄNGLICHER TILGUNGSSATZ
2,58 %

Der Antrag ist auf vorgegebenem Vordruck vor Beginn des Vorhabens beim Kundencenter der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Domplatz 12, 39104 Magdeburg, zu stellen. Hier können Sie sich auch weiterführend beraten lassen.
Unsere Kundenbetreuer erreichen Sie unter der kostenfreien Hotline 0800 56 007 57.

Bitte reichen Sie nur ausdrücklich als Original angeforderte Unterlagen im Original ein. Mit der Einführung der elektronischen Aktenführung werden alle anderen – nicht im Original einzureichenden – Unterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von 6 Monaten vernichtet.
Sehr gern können Sie die erbetenen Unterlagen digital einsenden.

DAS GLÜCK FINDEN.

Seit mehr als einem Jahr steht im altmärkischen Letzlingen ein neues "Schloss". Besitzer des schmucken Eigenheimes ist die Familie Trittel. "Es ist einfach herrlich: Vor eineinhalb Jahren haben wir noch von den eigenen vier Wänden geträumt. Jetzt ist der Traum wahr." Freut sich das junge Paar. Sie geniessen zusammen mit ihren beiden Töchtern das neue Glück. Die nähe der Eltern, gute Nachbarschaft, die ländlich- waldreiche Natur.

Wann immer es geht, nehmen sich Karolin und Torsten Trittel Zeit für Laura und Merle. Es ist viel Platz da, in den eigenen vier Wänden, erst recht draußen. Hier ist das Glück zu Hause. (Bilder: Harald Krieg für IB)

IB-Förderdarlehen

  • finanziert den Bau sowie Erwerb von Immobilien
  • WER? Privatpersonen (Haushalt mit min. zwei Personen)
  • WAS? Neuschaffung und Erwerb von Eigenheimen und Eigentumswohnungen zur Selbstutzung
  • WIE? Darlehen über max. 65.000 Euro, Zinsfestschreibung: 10 Jahre

Baby-Bonus

  • 800 Euro Zuschuss pro Jahr und Kind für 5 Jahre
  • einmalig 5.000 Euro für jedes Neugeborene, das in den ersten 5 Jahren geboren wird

Nur einmal klingeln. Torsten Trittel zieht schwungvoll die moderne Eingangstür auf. Seine sympathische Erscheinung und das freundlich ausgesprochene „Nur herein, herzlich willkommen!“ wirken sofort vertraut. Seine Frau Karolin steht in nichts nach und gesellt sich freundlich lächelnd hinzu. Der großzügige Flur mit der modernen Holztreppe, die offene und gemütlich wirkende Anordnung des Wohnzimmerbereiches beeindrucken. Alles ist lichtdurchflutet freundlich. Es geht in die schicke Wohnküche. Das Koch- und „Kommunikationszentrum“ ist auf allerneuestem Stand. Hier halten sich die Eltern mit ihrem ganzen Stolz, Laura ist fünf und Merle zwei Jahre alt, immer gern und lange auf. „Die Zwei sind neugierige Topfgucker und Naschkatzen. Am liebsten würden sie selbst den Kochlöffel schwingen“, weiß die Mama.

Eine Küchenwand ist als Küstenlandschaft gestaltet. Das ist herrlich beruhigend. Dazu die breite Glasfront. Sie gibt den Blick frei über die Terrasse und auf einen großen Berg frisch gespaltener Holzscheite bis weit nach hinten zur Waldkante. „Die Ruhe ist bald vorbei, wenn unsere Kleinen da sind“, warnt die Hausherrin vielsagend vor. Sie freut sich auf die Mädchen, die noch unterwegs sind.

Der 32jährige Torsten studierte an der Otto-von-Guericke-Universität Physik und arbeitet dort in der experimentellen Physik, Spezialthema: Mikrogravitation und nichtlineare Phänomene. Die fünf Jahre jüngere und in Göttingen ausgebildete Krankenpflegerin Karolin ist heute für das Pflegepersonal einer Station im Altmark-Klinikum Gardelegen zuständig. Beide haben ihre familiären Wurzeln in der Region. Er stammt aus Letzlingen, sie wurde in Klötze geboren. Die Entscheidung von Magdeburg in die alte Heimat zu ziehen, fiel deshalb leicht.

„Nachdem mit Merle 2012 das zweite Kind zur Welt kam, mussten wir Arbeit, Familie und Wohnen besser unter einen Hut bringen“, begründet Ehemann Torsten. „Mit viel Glück konnten wir unser schönes, großes Grundstück erwerben. Das Internet hat viele Ideen und Anregungen für den Hausbau geliefert. Wir haben Bauflucht, Grundriss und Raumaufteilung selbst skizziert. Wünsche, die der Architekt dann umgesetzt hat“, ergänzt seine Frau. Ganz wichtig: Das Finanzierungskonzept passte. Die Gesamtkosten für das Eigenheim von 300.000 Euro wurden durch die Hausbank, mit Eigenmitteln und durch ein Förderdarlehen der Investitionsbank Sachsen-Anhalt in Höhe von 65.000 Euro abgedeckt.

Im Frühjahr 2013 erfolgte der „scharfe“ Baustart. „Es ging zügig voran. Torsten stand fast jeden Tag auf der Baustelle. Er hatte alles, auch das Finanzielle, im Griff“, erzählt Ehefrau Karolin stolz. Sie hingegen habe sich speziell mit Style- und Designaufgaben befasst, „weil Frauen das nun mal machen“. Nicht zuletzt sei auch die Bewirtung der Bauleute eine wichtige Daueraufgabe gewesen. „Das reinste Catering“, lacht sie.

Genau am 10. Oktober 2013 haben die Trittels das erste Mal im neuen Haus übernachtet. Heute fügt sich der schicke Klinkerbau mit großer Südterrasse und Doppelgarage bestens in das Straßenbild ein. Der Rasen gedeiht auf dem Drömling-Boden prächtig. Alle Räume im Haus entsprechen genau ihren Vorstellungen. Mit den zwei Kinderzimmern mit je rund 25 qm und riesigen Betten von 1,4 x 2,0 m sind sie besonders zufrieden. Im Wohnzimmer verbreitet ein Kamin wohliges Vergnügen. „Momente einer heilen Welt, die die ganze Familie genießt“, schildert Karolin Trittel.

Es klingelt. „Oma, die immer da ist“, bringt die kleine Merle nach Hause. Nach einem interessierten und lustigen „Hallo, guten Tag“, heißt es sich erst mal frisch machen.

Indes erklärt Torsten Trittel die Erdwärmeanlage für Warmwasser und Heizung. „Mit der erreichten Leistungszahl für die Energieeffizienz der Anlage bin ich sehr zufrieden. Aus einem Teil Strom macht die Wärmepumpe 4,5 Teile Wärme.“ Bei der Verlegung der notwendigen Leitungen in einem Areal von rund 500 qm und in 1,5 m Tiefe hatten Eltern, Freunde und Nachbarn kräftig mit angepackt. „Ein großes Dankeschön an alle. Sie haben uns bei dieser Aktion und an vielen anderen Tagen super geholfen.“ In diesem Frühjahr geht es mit den Außenanlagen und dem Terrassendach weiter.

Sie würden alles wieder so machen, sind sich die Hausbesitzer einig. „Hier gibt es Vieles, was wir brauchen: Kita, Schule, Friseur, Bankfiliale, Blumenladen. Der ‚Dorfkonsum‘ ist Einkaufsstätte und Treffpunkt. Wir sind Dorfkinder und finden es hier einfach schön“, sagen sie. Veranstaltungen wie der Bockbieranstich, Motocross-Rennen und Fackelumzüge gehören zum Dorfleben dazu. Spielt das Wetter mit, machen Radtouristen öfters Station. Bei Trittels geht es ungezwungen und offen zu. Sie sind gern Gastgeber. Nicht selten finden sich Eltern und Nachbarn kurzerhand ein, auch zum längeren Plausch rund um die raffiniert angelegte Feuerschale mitten auf dem Grundstück, beim Glühwein oder zum Grillen.

Es klingelt erneut. Die putzmuntere Laura kommt von der Freundin heim, grüßt freundlich. Gemeinsam mit Schwesterchen Merle nimmt sie am Küchentisch Platz. Abendbrotzeit. Es ist zu spüren: Bei den Trittels im neuesten Letzlinger „Schloss“ wohnt das Glück.

Antworten auf Ihre Fragen zum IB-Förderdarlehen

Ja. Das IB-Förderdarlehen kann mit Finanzierungsprodukten der Hausbank, mit Darlehensprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und weiteren Baufinanzierungsprodukten der IB kombiniert werden.

Sie dürfen vor Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmebeginn bzw. dem Erhalt des Förderbescheids keine gültigen Liefer- und Leistungsverträge (z. B. Bauverträge, Darlehensverträge, Kaufverträge, …) abschließen. Gern können Sie sich unter unserer kostenfreien Hotline 0800 56 007 57 diesbezüglich beraten lassen.

Bei dem IB-Förderdarlehen wird ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von 1% des Darlehensnennbetrages erhoben.

Eine vorzeitige Rückzahlung des gesamten Darlehens ist während der Zinsbindungsfrist nur gegen Zahlung eines Vorfälligkeitsentgelts möglich. Teilrückzahlungen sind ausgeschlossen.

In voller Höhe der förderfähigen Kosten, maximal jedoch 65 TEUR. Bitte beachten Sie, dass grundsätzlich 10% verfügbare Eigenmittel gemessen an den Gesamtkosten einzubringen sind oder alternativ 5% Eigenmittel und 5% Eigenleistung.

Nein.

Die Gesamtdarlehenssumme aus diesem Förderprogramm ist grundpfandrechtlich abzusichern. Eine mitfinanzierende Hausbank kann sich erstrangig im Grundbuch besichern. Eine Lohn- und Gehaltsabtretung wird verlangt.

Der Bauantrag darf schon vor Antragstellung bzw. Unterzeichnung des Darlehensvertrages gestellt werden.

Ja das Grundstück darf gekauft werden, wenn die Finanzierung des Eigenheims separat erfolgt.

Ein Eigenheim ist ein Wohngebäude, das nicht mehr als zwei Wohnungen enthält, von denen eine Wohnung zum Bewohnen durch den Eigentümer bestimmt ist. Die zweite Wohnung kann eine gleichwertige Wohnung oder eine Einliegerwohnung sein. Eigenheime mit zwei Wohnungen sind ausschließlich dann förderfähig, wenn die zweite bzw. Einliegerwohnung von den Eltern bzw. Großeltern der Zuwendungsempfänger oder einem behinderten Haushaltsangehörigen genutzt werden soll.

Stand: 11.06.2018

ÜBERSICHT

Wer wird gefördert?

  • Privatpersonen (Haushalt mit min. zwei Personen)

Was wird gefördert?

  • Erwerb einer bestehenden modernisierten Immobilie aus dem Bestand im Erstbezug
  • Erwerb einer bestehenden Immobilie mit anschließenden Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (min. 250 Euro/m²)
    zur Selbstnutzung

Ihr Vorteile

  • Darlehenssumme: max. 65.000 Euro
  • Zinsfestschreibung: 10 oder 20 Jahre
  • nominaler Zinssatz: 0,9 % über 10 Jahre bzw. 1,7 % für 20 Jahre
  • „Baby-Bonus“: 800 Euro Zuschuss pro Jahr und Kind für 5 Jahre; 1.600 Euro Zuschuss für Kinder mit Behinderung; einmalig 5.000 Euro für jedes weitere Kind, das im Förderzeitraum von 5 Jahren geboren wird

Was Sie beachten sollten

  • Voraussetzung: 10 % der Gesamtkosten sind als verfügbare Eigenmittel nachzuweisen, alternativ sind 5 % der Gesamtkosten als Eigenkapital und 5 % als Eigenleistung zu erbringen
  • Einkommensgrenze (siehe Einkommensrechner unter Downloads)
KONDITIONEN

NOMINALER ZINSSATZ P.A.

0,90 %
ZINSBINDUNG/ MAX. LAUFZEIT ANNUITÄTENDARLEHEN
10 Jahre / 30 Jahre
FREIJAHRE
./.
EFFEKTIVER ZINSSATZ P.A.
0,90 %
ANFÄNGLICHER TILGUNGSSATZ
2,92 %

Gültig ab: 1.6.2017

NOMINALER ZINSSATZ P.A.

1,70 %
ZINSBINDUNG/ MAX. LAUFZEIT ANNUITÄTENDARLEHEN
20 Jahre / 30 Jahre
FREIJAHRE
./.
EFFEKTIVER ZINSSATZ P.A.
1,71 %
ANFÄNGLICHER TILGUNGSSATZ
2,58 %
SO FUNKTIONIERT’S

Der Antrag ist auf vorgegebenem Vordruck vor Beginn des Vorhabens beim Kundencenter der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Domplatz 12, 39104 Magdeburg, zu stellen. Hier können Sie sich auch weiterführend beraten lassen.
Unsere Kundenbetreuer erreichen Sie unter der kostenfreien Hotline 0800 56 007 57.

DOWNLOADS

Bitte reichen Sie nur ausdrücklich als Original angeforderte Unterlagen im Original ein. Mit der Einführung der elektronischen Aktenführung werden alle anderen – nicht im Original einzureichenden – Unterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von 6 Monaten vernichtet.
Sehr gern können Sie die erbetenen Unterlagen digital einsenden.

ERFOLGSGESCHICHTEN

DAS GLÜCK FINDEN.

Seit mehr als einem Jahr steht im altmärkischen Letzlingen ein neues "Schloss". Besitzer des schmucken Eigenheimes ist die Familie Trittel. "Es ist einfach herrlich: Vor eineinhalb Jahren haben wir noch von den eigenen vier Wänden geträumt. Jetzt ist der Traum wahr." Freut sich das junge Paar. Sie geniessen zusammen mit ihren beiden Töchtern das neue Glück. Die nähe der Eltern, gute Nachbarschaft, die ländlich- waldreiche Natur.

Wann immer es geht, nehmen sich Karolin und Torsten Trittel Zeit für Laura und Merle. Es ist viel Platz da, in den eigenen vier Wänden, erst recht draußen. Hier ist das Glück zu Hause. (Bilder: Harald Krieg für IB)

IB-Förderdarlehen

  • finanziert den Bau sowie Erwerb von Immobilien
  • WER? Privatpersonen (Haushalt mit min. zwei Personen)
  • WAS? Neuschaffung und Erwerb von Eigenheimen und Eigentumswohnungen zur Selbstutzung
  • WIE? Darlehen über max. 65.000 Euro, Zinsfestschreibung: 10 Jahre

Baby-Bonus

  • 800 Euro Zuschuss pro Jahr und Kind für 5 Jahre
  • einmalig 5.000 Euro für jedes Neugeborene, das in den ersten 5 Jahren geboren wird

Nur einmal klingeln. Torsten Trittel zieht schwungvoll die moderne Eingangstür auf. Seine sympathische Erscheinung und das freundlich ausgesprochene „Nur herein, herzlich willkommen!“ wirken sofort vertraut. Seine Frau Karolin steht in nichts nach und gesellt sich freundlich lächelnd hinzu. Der großzügige Flur mit der modernen Holztreppe, die offene und gemütlich wirkende Anordnung des Wohnzimmerbereiches beeindrucken. Alles ist lichtdurchflutet freundlich. Es geht in die schicke Wohnküche. Das Koch- und „Kommunikationszentrum“ ist auf allerneuestem Stand. Hier halten sich die Eltern mit ihrem ganzen Stolz, Laura ist fünf und Merle zwei Jahre alt, immer gern und lange auf. „Die Zwei sind neugierige Topfgucker und Naschkatzen. Am liebsten würden sie selbst den Kochlöffel schwingen“, weiß die Mama.

Eine Küchenwand ist als Küstenlandschaft gestaltet. Das ist herrlich beruhigend. Dazu die breite Glasfront. Sie gibt den Blick frei über die Terrasse und auf einen großen Berg frisch gespaltener Holzscheite bis weit nach hinten zur Waldkante. „Die Ruhe ist bald vorbei, wenn unsere Kleinen da sind“, warnt die Hausherrin vielsagend vor. Sie freut sich auf die Mädchen, die noch unterwegs sind.

Der 32jährige Torsten studierte an der Otto-von-Guericke-Universität Physik und arbeitet dort in der experimentellen Physik, Spezialthema: Mikrogravitation und nichtlineare Phänomene. Die fünf Jahre jüngere und in Göttingen ausgebildete Krankenpflegerin Karolin ist heute für das Pflegepersonal einer Station im Altmark-Klinikum Gardelegen zuständig. Beide haben ihre familiären Wurzeln in der Region. Er stammt aus Letzlingen, sie wurde in Klötze geboren. Die Entscheidung von Magdeburg in die alte Heimat zu ziehen, fiel deshalb leicht.

„Nachdem mit Merle 2012 das zweite Kind zur Welt kam, mussten wir Arbeit, Familie und Wohnen besser unter einen Hut bringen“, begründet Ehemann Torsten. „Mit viel Glück konnten wir unser schönes, großes Grundstück erwerben. Das Internet hat viele Ideen und Anregungen für den Hausbau geliefert. Wir haben Bauflucht, Grundriss und Raumaufteilung selbst skizziert. Wünsche, die der Architekt dann umgesetzt hat“, ergänzt seine Frau. Ganz wichtig: Das Finanzierungskonzept passte. Die Gesamtkosten für das Eigenheim von 300.000 Euro wurden durch die Hausbank, mit Eigenmitteln und durch ein Förderdarlehen der Investitionsbank Sachsen-Anhalt in Höhe von 65.000 Euro abgedeckt.

Im Frühjahr 2013 erfolgte der „scharfe“ Baustart. „Es ging zügig voran. Torsten stand fast jeden Tag auf der Baustelle. Er hatte alles, auch das Finanzielle, im Griff“, erzählt Ehefrau Karolin stolz. Sie hingegen habe sich speziell mit Style- und Designaufgaben befasst, „weil Frauen das nun mal machen“. Nicht zuletzt sei auch die Bewirtung der Bauleute eine wichtige Daueraufgabe gewesen. „Das reinste Catering“, lacht sie.

Genau am 10. Oktober 2013 haben die Trittels das erste Mal im neuen Haus übernachtet. Heute fügt sich der schicke Klinkerbau mit großer Südterrasse und Doppelgarage bestens in das Straßenbild ein. Der Rasen gedeiht auf dem Drömling-Boden prächtig. Alle Räume im Haus entsprechen genau ihren Vorstellungen. Mit den zwei Kinderzimmern mit je rund 25 qm und riesigen Betten von 1,4 x 2,0 m sind sie besonders zufrieden. Im Wohnzimmer verbreitet ein Kamin wohliges Vergnügen. „Momente einer heilen Welt, die die ganze Familie genießt“, schildert Karolin Trittel.

Es klingelt. „Oma, die immer da ist“, bringt die kleine Merle nach Hause. Nach einem interessierten und lustigen „Hallo, guten Tag“, heißt es sich erst mal frisch machen.

Indes erklärt Torsten Trittel die Erdwärmeanlage für Warmwasser und Heizung. „Mit der erreichten Leistungszahl für die Energieeffizienz der Anlage bin ich sehr zufrieden. Aus einem Teil Strom macht die Wärmepumpe 4,5 Teile Wärme.“ Bei der Verlegung der notwendigen Leitungen in einem Areal von rund 500 qm und in 1,5 m Tiefe hatten Eltern, Freunde und Nachbarn kräftig mit angepackt. „Ein großes Dankeschön an alle. Sie haben uns bei dieser Aktion und an vielen anderen Tagen super geholfen.“ In diesem Frühjahr geht es mit den Außenanlagen und dem Terrassendach weiter.

Sie würden alles wieder so machen, sind sich die Hausbesitzer einig. „Hier gibt es Vieles, was wir brauchen: Kita, Schule, Friseur, Bankfiliale, Blumenladen. Der ‚Dorfkonsum‘ ist Einkaufsstätte und Treffpunkt. Wir sind Dorfkinder und finden es hier einfach schön“, sagen sie. Veranstaltungen wie der Bockbieranstich, Motocross-Rennen und Fackelumzüge gehören zum Dorfleben dazu. Spielt das Wetter mit, machen Radtouristen öfters Station. Bei Trittels geht es ungezwungen und offen zu. Sie sind gern Gastgeber. Nicht selten finden sich Eltern und Nachbarn kurzerhand ein, auch zum längeren Plausch rund um die raffiniert angelegte Feuerschale mitten auf dem Grundstück, beim Glühwein oder zum Grillen.

Es klingelt erneut. Die putzmuntere Laura kommt von der Freundin heim, grüßt freundlich. Gemeinsam mit Schwesterchen Merle nimmt sie am Küchentisch Platz. Abendbrotzeit. Es ist zu spüren: Bei den Trittels im neuesten Letzlinger „Schloss“ wohnt das Glück.

FAQ

Antworten auf Ihre Fragen zum IB-Förderdarlehen

Ja. Das IB-Förderdarlehen kann mit Finanzierungsprodukten der Hausbank, mit Darlehensprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und weiteren Baufinanzierungsprodukten der IB kombiniert werden.

Sie dürfen vor Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmebeginn bzw. dem Erhalt des Förderbescheids keine gültigen Liefer- und Leistungsverträge (z. B. Bauverträge, Darlehensverträge, Kaufverträge, …) abschließen. Gern können Sie sich unter unserer kostenfreien Hotline 0800 56 007 57 diesbezüglich beraten lassen.

Bei dem IB-Förderdarlehen wird ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von 1% des Darlehensnennbetrages erhoben.

Eine vorzeitige Rückzahlung des gesamten Darlehens ist während der Zinsbindungsfrist nur gegen Zahlung eines Vorfälligkeitsentgelts möglich. Teilrückzahlungen sind ausgeschlossen.

In voller Höhe der förderfähigen Kosten, maximal jedoch 65 TEUR. Bitte beachten Sie, dass grundsätzlich 10% verfügbare Eigenmittel gemessen an den Gesamtkosten einzubringen sind oder alternativ 5% Eigenmittel und 5% Eigenleistung.

Nein.

Die Gesamtdarlehenssumme aus diesem Förderprogramm ist grundpfandrechtlich abzusichern. Eine mitfinanzierende Hausbank kann sich erstrangig im Grundbuch besichern. Eine Lohn- und Gehaltsabtretung wird verlangt.

Der Bauantrag darf schon vor Antragstellung bzw. Unterzeichnung des Darlehensvertrages gestellt werden.

Ja das Grundstück darf gekauft werden, wenn die Finanzierung des Eigenheims separat erfolgt.

Ein Eigenheim ist ein Wohngebäude, das nicht mehr als zwei Wohnungen enthält, von denen eine Wohnung zum Bewohnen durch den Eigentümer bestimmt ist. Die zweite Wohnung kann eine gleichwertige Wohnung oder eine Einliegerwohnung sein. Eigenheime mit zwei Wohnungen sind ausschließlich dann förderfähig, wenn die zweite bzw. Einliegerwohnung von den Eltern bzw. Großeltern der Zuwendungsempfänger oder einem behinderten Haushaltsangehörigen genutzt werden soll.

Stand: 11.06.2018

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