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„Ein Haus des Lebens“: IB spendet 2000 Euro an Hospiz in Magdeburg

Bei der Spendenübergabe: Bereichsleiterin Katharina Scholz, IB-Vorstand Marc Melzer und die Vorständin der Pfeifferschen Stiftungen, Ulrike Petermann (von links)

„Das Hospiz ist ein Haus des Lebens und kein Sterbehaus.“ Dieser Satz von Bereichsleiterin Katharina Scholz bei der symbolischen Spendenübergabe bringt auf den Punkt, wofür das Hospiz der Pfeifferschen Stiftungen steht: Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt bewusst mit Zeit, Aufmerksamkeit, Würde und Menschlichkeit zu begleiten.

Mit 2.000 Euro unterstützt die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) die Hospizarbeit im Luisenhaus. Die Spende stammt aus Mitarbeiterspenden und internen Aktionen der IB.

Hinter der Arbeit im Hospiz steht ein großes Netzwerk. Engagierte Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Angehörige und die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) arbeiten eng zusammen, um eine bestmögliche Begleitung und Versorgung zu ermöglichen. Fachkundige Teams aus Palliativärzten und Pflegekräften unterstützen gemeinsam mit Hausärzten und Hospizdiensten schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase.

Rund 120 ehrenamtliche Helfer begleiten Menschen am Lebensende

 

Eine wichtige Säule sind die rund 120 Ehrenamtlichen des Ambulanten Hospizdienstes der Pfeifferschen Stiftungen, die an den Stützpunkten in Magdeburg, Burg und Schönebeck tätig sind. Sie schenken Zeit, hören zu und sind da. Ehrenamt in der Hospizarbeit ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe: Ein umfangreicher Vorbereitungskurs gehört ebenso dazu wie Verbindlichkeit und die Bereitschaft, sich wirklich auf Menschen einzulassen.

Wir sagen Danke an die Mitarbeitenden der IB für diese wertvolle Unterstützung – und an alle Menschen, die Hospizarbeit mittragen. Denn ein Hospiz ist ein Ort, an dem bis zuletzt dem Leben eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Wir sind für Sie da