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Landestreuhandstellen (LTS) - Landesförderinstitut (LFI) - Investitionsbank (IB)

1991: NORD/LB übernimmt Landesbankaufgaben in Sachsen-Anhalt

März 1991: LTS Agrarförderung wird mit ersten Förderprogrammen beauftragt (z. B. Zuschüsse und Bürgschaften zur Wiedereinrichtung und Modernisierung bäuerlicher Betriebe, Starthilfen zur Umstrukturierung von Landwirtschaftsunternehmen)

April 1991: LTS Wohnungs- und Städtebau wird mit der Durchleitung, Bewilligung und Verwaltung der Wohnungsbaufördermittel beauftragt (z. B. Baukostenzuschüsse für Modernisierung und Instandsetzung, Förderung des Neubaus von Wohneigentum und Mietwohnungen)

August 1991: das Land überträgt der LTS Wirtschaftsförderung die Abwicklung des Mittelstandsförderungsprogramms (Schwerpunkte: Messeförderung, Absatzförderung heimischer Produkte, Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben)

Mai 1992: Beschluss des Landtages: Bündelung der LTS-Aufgaben in einem Landesförderinstitut

Dezember 1992: die LTS Wirtschaftsförderung wird mit der Durchführung der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ betraut

Januar 1993:
das LFI nimmt seine Arbeit auf

März 2002: Verständigung II: Bund und EU-Kommision einigen sich auf die Beibehaltung staatlicher Garantien für Förderbanken, d. h. Förderinstitute dürfen Aktivitäten in anerkannten Förderbereichen wettbewerbsneutral umsetzen

März 2004: Gründung der IB als Anstalt in der Anstalt (AidA) der NORD/LB

April 2006: Koalitionsvertrag der Landesregierung: Investitionsbank soll zur zentralen Fördereinrichtung des Landes ausgebaut werden

heute: die IB ist für über 40 aktuelle Förderprogramme verantwortlich, betreut darüber hinaus 100 weitere Programme und rund 35 fördernahe Dienstleistungen

Ihr Förderfinder

Veranstaltungskalender

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