Hotline (kostenfrei)

Kultur ans Netz
Das Arbeitsstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler

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Eine Antragstellung ist in diesem Programm nicht mehr möglich.
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Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben den Kulturbereich stark getroffen. Mit dem Programm „Kultur ans Netz“ soll die Kultur in Sachsen-Anhalt gestärkt und neue Impulse für Kulturaktivitäten gesetzt werden. Gefördert werden Projekte, die einen konzeptionellen Prozess anstoßen und eine kreative Auseinandersetzung mit künstlerischen Formaten sowie künstlerischen wie kunstvermittelnden Ansätzen ermöglichen.

Wer wird gefördert?

  • Freischaffende Künstlerinnen und Künstler, die hauptberuflich in den Sparten Musik, Bildende Kunst, Medienkunst, Darstellende Kunst, Literatur und intermedialen Kunstformen tätig sind

Was wird gefördert?

  • Qualitätssicherung: Ausübung künstlerischer Tätigkeit zu Übe- und Professionalisierungszwecken sowie deren Weiterentwicklung, z. B. durch Erarbeitung neuer Formate, neuer Methoden, neuer Ansätze
  • Entwicklung: die Erarbeitung eines oder mehrerer Konzepte für die künstlerische Tätigkeit in textlicher oder künstlerischer Form, z. B. mittels Skizzen, Erläuterungen oder Modellen - auch multimedial
  • Umsetzung der künstlerischen Tätigkeit in digitale Formate oder Präsentationswege einschließlich der Recherche

Ihre Vorteile

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss von 1.500 Euro/Monat für bis zu drei Monate.

  • Die Auszahlung erfolgt in einer Summe schnellstmöglich nach Erteilung des Zuwendungsbescheides.

  • Gern nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen. Rufen Sie uns an - kostenfrei unter Tel. 0800 56 007 57.
    Unterstützung bei der Online-Antragstellung erhalten Sie im IB-Kundencenter oder bei den Wirtschaftsförderern in Ihrer Region. Bitte vereinbaren Sie vorab unbedingt einen Termin über die kostenfreie IB-Hotline, um längere Wartezeiten zu umgehen.

Was Sie beachten sollten

  • Der Hauptwohnsitz muss sich in Sachsen-Anhalt befinden.

  • Es muss eine durch die Corona-Pandemie verursachte existenzbedrohliche Lage vorliegen.

  • Als Nachweis ist innerhalb von vier Wochen nach Abschluss des Bewilligungszeitraums ein Sachbericht vorzulegen, der durch eine Dokumentation des Projektes zu ergänzen ist.
    Die Dokumentation (z. B. Kurzvideo, Making off, Fotostrecke, Textauszüge, Auszüge Kompositionen) ist auf Anforderung digital bereitzustellen.

Nach Bewilligung

Auf der Online-Plattform finden Sie das Formular für den einzureichenden Sachbericht. Bitte scannen Sie den vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Sachbericht ein und laden Sie diesen dann wieder auf die Online-Plattform.

Zur Online-Plattform

Wir haben die häufigsten Fragen („FAQ“) zum Programm „Kultur ans Netz“ gesammelt und Antworten aufbereitet. Wir ergänzen diese fortlaufend! (Stand: 23.04.2021)

1. Fragen zum Antragsprozess

Bitte benutzen Sie ausschließlich das Onlineantragsverfahren auf unserer Homepage.

Die künstlerische Hauptberuflichkeit kann mit der Zugehörigkeit zur KSK nachgewiesen werden. Erklärt der Künstler, dass er nebenher aber noch a) angestellt o-der b) anderweitig (nichtkünstlerisch) freiberuflich tätig ist, gilt, dass er die überwiegende Hauptberuflichkeit erklärt (in der Vita): für gewöhnlich beträgt sein Einkommen mehr als 50% aus der künstlerischen Freiberuflichkeit und er geht dieser mehr als 15 h in der Woche nach.

Nein, es handelt sich beim Programm „Kultur ans Netz“ um eine einmalige Projektförderung als Festbetragsfinanzierung durch ein personenbezogenes Arbeitsstipendium, welche dem jeweiligen Antragsteller nur einmal gewährt werden kann. 

Eine erneute Antragstellung ist möglich, soweit es sich bei dem beantragten Projekt um ein inhaltlich abgrenzbares Vorhaben oder die Fortsetzung eines abgeschlossenen Vorhabens handelt. Für die bereits abgeschlossene Förderung muss der Verwendungsnachweis vorliegen.

Mit der Umsetzung des Vorhabens kann frühestens ab Antragsstellung begonnen werden.

Die Förderung von Projekten durch das Arbeitsstipendium hat zum Ziel, finanzielle Engpässe von Künstlern im aktuell betreffenden Zeitraum, welcher durch die Einschränkungen der Pandemie geprägt ist, zu mildern und die freiberuflichen Aktivitäten der Künstler zu unterstützen. Somit ist grundsätzlich eine zeitnahe Umsetzung der Projekte zielführend und richtlinienkonform. Insofern sollte das Beginn-Datum möglichst innerhalb des Antragszeitraumes gewählt werden – also max. bis 05.06.2021. Beginn-Termine in fernerer Zukunft bis spätestens zum 01.12.2021 stellen einen Ausnahmefall dar und müssen vom Künstler verständlich erläutert und begründet werden (z.B. im Zuge der Erklärung der Existenzbedrohung und Beschreibung des Arbeitsvorhabens im entsprechenden Formblatt). 
 

Grundsätzlich melden Sie sich im Kundenportal über den Login-Button mit Benutzername und Passwort an. Nach erfolgter Eingabe verlassen Sie das Kundenportal über den Abmelde-Button. Sie können sich jederzeit wie gewohnt anmelden, um Ihre Arbeit fortzusetzen. 
Haben Sie das System ohne „Abmeldung“ verlassen, so erhalten Sie die in der Frage beschriebene Fehlermeldung. Schließen Sie das Portal über den Abmelde-Button. Bei erneutem Eintritt über das Kundenportal werden Sie nach den Benutzerdaten gefragt und melden sich nun erneut an.
 

2. Fragen beim Ausfüllen des Antrages und zum Programm

Die Förderung jedes einzelnen freiberuflichen Künstlers ist möglich. Jede/r Einzelne muss hierbei sein Teilprojekt (innerhalb des Gesamtprojektes) abgrenzen und in seinem eigenen Antrag erläutern.

Nein, die Förderung durch dieses Arbeitsstipendium wird nicht auf Leistungen nach dem SGB II angerechnet. Es ist kein Einkommen, welches der Sicherung des Lebensunterhaltes dient, sondern eine projektbezogene Förderung, welche dem Unternehmen projektbezogen auf Antrag gewährt wird. Insofern erfolgt keine Anrechnung auf Leistungen/Stützungen nach dem SGB II (Grundsicherung),  dennoch sind diese Einnahmen steuerbar.

Nein, da es sich um eine reine Projektförderung handelt. Der Verwendungszweck ist klar definiert. Die Nutzung des Programmes führt nicht zur Verminderung der Neustarthilfe oder umgekehrt.

Die Anträge werden nach Antragseingang bearbeitet. Weder der Projektbeginn noch Künstlersparten beeinflussen die Bearbeitungspriorisierung.

Nein. Die Auszahlung erfolgt stets in einer Summe.

3. Verwendungsnachweis

Die zweckentsprechende Verwendung ist durch einen entsprechenden Sachbericht (max. 2 Seiten) spätestens 4 Wochen nach Ende des Bewilligungszeitraumes nachzuweisen. Die Erstellung eines zahlenmäßigen Nachweises ist nicht erforderlich.

Die Richtlinie sieht das Hochladen von Dokumentationen zum Projekt auf einer Seite des Landes Sachsen-Anhalt vor. Die Rechte verbleiben bei den Urheberinnen und Urhebern und für die Präsentation der Dokumentationen auf der Seite des Landes werden die Nutzungsrechte für sechs Monate eingeräumt.

ÜBERSICHT

Wer wird gefördert?

  • Freischaffende Künstlerinnen und Künstler, die hauptberuflich in den Sparten Musik, Bildende Kunst, Medienkunst, Darstellende Kunst, Literatur und intermedialen Kunstformen tätig sind

Was wird gefördert?

  • Qualitätssicherung: Ausübung künstlerischer Tätigkeit zu Übe- und Professionalisierungszwecken sowie deren Weiterentwicklung, z. B. durch Erarbeitung neuer Formate, neuer Methoden, neuer Ansätze
  • Entwicklung: die Erarbeitung eines oder mehrerer Konzepte für die künstlerische Tätigkeit in textlicher oder künstlerischer Form, z. B. mittels Skizzen, Erläuterungen oder Modellen - auch multimedial
  • Umsetzung der künstlerischen Tätigkeit in digitale Formate oder Präsentationswege einschließlich der Recherche

Ihre Vorteile

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss von 1.500 Euro/Monat für bis zu drei Monate.

  • Die Auszahlung erfolgt in einer Summe schnellstmöglich nach Erteilung des Zuwendungsbescheides.

  • Gern nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen. Rufen Sie uns an - kostenfrei unter Tel. 0800 56 007 57.
    Unterstützung bei der Online-Antragstellung erhalten Sie im IB-Kundencenter oder bei den Wirtschaftsförderern in Ihrer Region. Bitte vereinbaren Sie vorab unbedingt einen Termin über die kostenfreie IB-Hotline, um längere Wartezeiten zu umgehen.

Was Sie beachten sollten

  • Der Hauptwohnsitz muss sich in Sachsen-Anhalt befinden.

  • Es muss eine durch die Corona-Pandemie verursachte existenzbedrohliche Lage vorliegen.

  • Als Nachweis ist innerhalb von vier Wochen nach Abschluss des Bewilligungszeitraums ein Sachbericht vorzulegen, der durch eine Dokumentation des Projektes zu ergänzen ist.
    Die Dokumentation (z. B. Kurzvideo, Making off, Fotostrecke, Textauszüge, Auszüge Kompositionen) ist auf Anforderung digital bereitzustellen.

DOWNLOADS

Nach Bewilligung

Auf der Online-Plattform finden Sie das Formular für den einzureichenden Sachbericht. Bitte scannen Sie den vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Sachbericht ein und laden Sie diesen dann wieder auf die Online-Plattform.

Zur Online-Plattform

FAQ

Wir haben die häufigsten Fragen („FAQ“) zum Programm „Kultur ans Netz“ gesammelt und Antworten aufbereitet. Wir ergänzen diese fortlaufend! (Stand: 23.04.2021)

1. Fragen zum Antragsprozess

Bitte benutzen Sie ausschließlich das Onlineantragsverfahren auf unserer Homepage.

Die künstlerische Hauptberuflichkeit kann mit der Zugehörigkeit zur KSK nachgewiesen werden. Erklärt der Künstler, dass er nebenher aber noch a) angestellt o-der b) anderweitig (nichtkünstlerisch) freiberuflich tätig ist, gilt, dass er die überwiegende Hauptberuflichkeit erklärt (in der Vita): für gewöhnlich beträgt sein Einkommen mehr als 50% aus der künstlerischen Freiberuflichkeit und er geht dieser mehr als 15 h in der Woche nach.

Nein, es handelt sich beim Programm „Kultur ans Netz“ um eine einmalige Projektförderung als Festbetragsfinanzierung durch ein personenbezogenes Arbeitsstipendium, welche dem jeweiligen Antragsteller nur einmal gewährt werden kann. 

Eine erneute Antragstellung ist möglich, soweit es sich bei dem beantragten Projekt um ein inhaltlich abgrenzbares Vorhaben oder die Fortsetzung eines abgeschlossenen Vorhabens handelt. Für die bereits abgeschlossene Förderung muss der Verwendungsnachweis vorliegen.

Mit der Umsetzung des Vorhabens kann frühestens ab Antragsstellung begonnen werden.

Die Förderung von Projekten durch das Arbeitsstipendium hat zum Ziel, finanzielle Engpässe von Künstlern im aktuell betreffenden Zeitraum, welcher durch die Einschränkungen der Pandemie geprägt ist, zu mildern und die freiberuflichen Aktivitäten der Künstler zu unterstützen. Somit ist grundsätzlich eine zeitnahe Umsetzung der Projekte zielführend und richtlinienkonform. Insofern sollte das Beginn-Datum möglichst innerhalb des Antragszeitraumes gewählt werden – also max. bis 05.06.2021. Beginn-Termine in fernerer Zukunft bis spätestens zum 01.12.2021 stellen einen Ausnahmefall dar und müssen vom Künstler verständlich erläutert und begründet werden (z.B. im Zuge der Erklärung der Existenzbedrohung und Beschreibung des Arbeitsvorhabens im entsprechenden Formblatt). 
 

Grundsätzlich melden Sie sich im Kundenportal über den Login-Button mit Benutzername und Passwort an. Nach erfolgter Eingabe verlassen Sie das Kundenportal über den Abmelde-Button. Sie können sich jederzeit wie gewohnt anmelden, um Ihre Arbeit fortzusetzen. 
Haben Sie das System ohne „Abmeldung“ verlassen, so erhalten Sie die in der Frage beschriebene Fehlermeldung. Schließen Sie das Portal über den Abmelde-Button. Bei erneutem Eintritt über das Kundenportal werden Sie nach den Benutzerdaten gefragt und melden sich nun erneut an.
 

2. Fragen beim Ausfüllen des Antrages und zum Programm

Die Förderung jedes einzelnen freiberuflichen Künstlers ist möglich. Jede/r Einzelne muss hierbei sein Teilprojekt (innerhalb des Gesamtprojektes) abgrenzen und in seinem eigenen Antrag erläutern.

Nein, die Förderung durch dieses Arbeitsstipendium wird nicht auf Leistungen nach dem SGB II angerechnet. Es ist kein Einkommen, welches der Sicherung des Lebensunterhaltes dient, sondern eine projektbezogene Förderung, welche dem Unternehmen projektbezogen auf Antrag gewährt wird. Insofern erfolgt keine Anrechnung auf Leistungen/Stützungen nach dem SGB II (Grundsicherung),  dennoch sind diese Einnahmen steuerbar.

Nein, da es sich um eine reine Projektförderung handelt. Der Verwendungszweck ist klar definiert. Die Nutzung des Programmes führt nicht zur Verminderung der Neustarthilfe oder umgekehrt.

Die Anträge werden nach Antragseingang bearbeitet. Weder der Projektbeginn noch Künstlersparten beeinflussen die Bearbeitungspriorisierung.

Nein. Die Auszahlung erfolgt stets in einer Summe.

3. Verwendungsnachweis

Die zweckentsprechende Verwendung ist durch einen entsprechenden Sachbericht (max. 2 Seiten) spätestens 4 Wochen nach Ende des Bewilligungszeitraumes nachzuweisen. Die Erstellung eines zahlenmäßigen Nachweises ist nicht erforderlich.

Die Richtlinie sieht das Hochladen von Dokumentationen zum Projekt auf einer Seite des Landes Sachsen-Anhalt vor. Die Rechte verbleiben bei den Urheberinnen und Urhebern und für die Präsentation der Dokumentationen auf der Seite des Landes werden die Nutzungsrechte für sechs Monate eingeräumt.

Ihre Ansprechpartner

Kostenfreie Hotline 0800 56 007 57

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