Hotline (kostenfrei)

ego.-Gründungstransfer
Förderung innovativer Gründungsprojekte in der Vorphase der Gründung

Innovativen Geschäftsideen ein gründungsbezogenes Umfeld bieten. Die Weiterverfolgung innovativer Gründungsideen unterstützen. ego.-Gründungstransfer hilft dabei.

Wer wird gefördert?

  • Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt 

    Die Förderung richtet sich an Teilnehmer, die über einen akademischen Abschluss verfügen, die eine innovative bzw. technologie- und wissensbasierte Unternehmensgründung planen (im Idealfall ehem. Nutzer eines ego.-Inkubators) und sich in der Vorgründungsphase befinden.

Was wird gefördert?

  • Personalausgaben des Gründerteams (max. 3 Einzelpersonen)
  • Sachausgaben (z. B. Material- und Verbrauchskosten zur Entwicklung von Prototypen, Ausstattungsgegenstände zur Vorbereitung der Gründung, Ausgaben für Studien, Lizenzen, Gebühren etc.)

Ihre Vorteile

  • Zuweisung bis zur vollen Höhe der förderfähigen Gesamtausgaben (max. 75.000 Euro je Gründer)

Was Sie beachten sollten

  • Zur Antragstellung ist ein Konzept für das Gründungsvorhaben einzureichen
  • Vergabeprüfung: Öffentliche Auftraggeber sind bei der Vergabe von Bau-, Dienst- oder freiberuflichen Leistungen an das Vergaberecht gebunden (GWB, VgV, UVgO, VOB, LVG LSA). Durch die Gebote der Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und Transparenz soll es einen fairen Wettbewerb zwischen den bietenden Unternehmen sicherstellen. Als bewilligende Stelle muss die Investitionsbank die Einhaltung des Vergaberechts bei der Verwendung von Fördermitteln prüfen. > mehr Informationen zur Vergabeprüfung

Bitte reichen Sie nur ausdrücklich als Original angeforderte Unterlagen im Original ein. Mit der Einführung der elektronischen Aktenführung werden alle anderen – nicht im Original einzureichenden – Unterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von 6 Monaten vernichtet.
Sehr gern können Sie die erbetenen Unterlagen digital einsenden.

Bitte achten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit beim Versenden von Dateien per E-Mail darauf, dass Sie diese verschlüsselt übermitteln. Hierzu können Sie die in Microsoft Office integrierte Verschlüsselung nutzen, die z. B. in Microsoft Excel unter „Datei – Arbeitsmappe schützen – Mit Kennwort verschlüsseln“ zur Verfügung steht. Alternativ können Sie eine Verschlüsselung auch in Form eines komprimierten Archivs vornehmen. Bitte achten Sie auf die Auswahl eines starken Verfahrens zur Verschlüsselung wie z. B. AES-256. Gebräuchliche Archivformate (z. B. ZIP) werden unterstützt. Zudem empfehlen wir die Auswahl eines zufälligen Passwortes mit einer Länge von mindestens 12 Zeichen und einer Kombination aus Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen (z. B. !$%&). Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Sie uns Passwort und Dateien getrennt voneinander übermitteln.

GEFÖRDERT DURCH

MITTEL FÜR DIE ZUKUNFT.

Bakterien können kleine Wunder vollbringen. Das Start-Up-Unternehmen S-Biomedic an der Magdeburger Uniklinik nutzt diese Wirkung und entwickelte ein Mittel gegen Akne.

Förderfakten

Das Programm ego.-Gründungstransfer investiert in innovative Hochschulausgründungen in der Vorphase. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg begleitet das Start-up S-Biomedic bei der Weiterentwicklung seiner Geschäftsidee bis zur Existenzgründung.

Fördersumme

Zuschuss 224.000 Euro

In einem unscheinbaren Labor der Universitätshautklinik Magdeburg liegt die Hoffnung für Millionen von Teenagern auf der Welt. Ein hochwirksames Mittel gegen Akne. Noch können sich lediglich Probanden die vielversprechende Gelemulsion auftragen. Doch schon bald soll das Mittel auf dem freien Markt erhältlich sein. Damit das möglichst bald der Fall ist, kümmert sich das Team rund um Dr. Bernhard Pätzold, dem Gründer von S-Biomedic.

„Akne ist eine der am meisten auftretenden und zugleich am besten erforschten Hautkrankheiten. Sie ist einer der häufigsten Gründe für einen Hautarztbesuch und betrifft weltweit 50 Millionen Patienten. Betroffene geben pro Jahr vier Milliarden Euro für die Behandlung aus“, erklärt der Biologe Dr. Bernhard Pätzold. Bisherige Behandlungsmöglichkeiten zielen lediglich darauf ab, die Gesamtzahl der Bakterien zu reduzieren. Dabei wird jedoch die Hautflora destabilisiert. Diese Situation wollte das Team von S-Biomedic ändern. Die Forscher haben eine Technologie zur gezielten Veränderung des Hautmikrobioms, also der Gesamtheit aller Mikroorganismen auf unserer Haut, ­entwickelt.

"Wir haben die Bakteriengemeinschaften, die auf unserer Haut leben, neu geordnet. Einzelne Stämme werden weggenommen und andere neu hinzugefügt, um so eine neue ausgeglichene Hautflora herzustellen." Dr. Bernhard Pätzold, Gründer von S-Biomedic

Bakterienstämme, die die Symptome der Akne verursachen, werden also durch natürliche und weniger schädliche Bakterienstammvarianten ersetzt. Mit diesem Behandlungskonzept überträgt S-Biomedic den Ansatz der Probiotik, den man aus dem Darm kennt, in die Hautpflege. Das ­Ergebnis ist ein leicht aufzutragendes Gel, in dem sich die „guten“ und für die Akne hinderlichen Bakterienstämme befinden.

Die positiven Eigenschaften haben auch bei großen Unternehmen für Aufmerksamkeit gesorgt. So hat S-Biomedic bereits mit dem Konzern Johnson & Johnson einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Zunächst wird das Mittel im Jahr 2019 als Kosmetikprodukt auf den Markt kommen. Danach strebt man eine Zulassung als Medikament an.

S-Biomedic besteht aus einem interdisziplinären siebenköpfigen Team mit Sitz an der Hautklinik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU). Neben dem Gründer Dr. Bernhard Pätzold, der für die Produktentwicklung verantwortlich ist, leitet die Wirtschaftsexpertin Veronika Oudova die Unternehmensentwicklung sowie die Marktforschung.

Unterstützung bei der Entwicklung ihres Geschäftsmodells bekamen sie durch das Transfer- und Gründerzentrum der OVGU. Das Land und die Investitionsbank förderten das Start-up mit 224.000 Euro aus dem ego-Gründungstransfer. Damit kann das Unternehmen das Produkt weiter zur Marktreife führen. Nachdem 2016 eine Pilotstudie mit 18 Akne-Patienten stattfand, um die Sicherheit und Effizienz der Behandlung zu testen, erfolgt 2017 die Hauptstudie mit 60 Probanden.

Für die Dauer der Akne-Wirksamkeitsstudie werden an der Universitätshautklinik durch S-Biomedic indirekt Arbeitsplätze geschaffen. So kofinanziert das Start-up im Rahmen der Studie zwei Vollzeitstellen für eine Studienschwester und einen Medizinisch-technischen Assistenten sowie zwei Teilzeitstellen für eine Fachärztin der Dermatologie und einen weiteren Wissenschaftler. Zudem ist geplant, einen Mitarbeiter zur Koordinierung und zum Controlling der Studie einzustellen.

Das Universitätsklinikum unterstützt die Unternehmer, indem es ihnen in der Hautklinik in einer neu etablierten klinisch-translationalen Forschungseinheit den Zugang zu Patienten ermöglicht und die notwendige Infrastruktur mit qualifiziertem Studienpersonal, einer Studienambulanz, Labore sowie Datenbanken und Fachzeitschriften zur Verfügung stellt.

So großartig die Chancen für S-Biomedic und ihr Akne-Mittel sind, so viel Potenzial steckt auch für die Universitätshautklinik in der Zusammenarbeit. „Falls es als Medikament zugelassen wird, werden wesentlich größere Studien notwendig. Diese würden wegen der vorhandenen Expertise natürlich auch an der hiesigen Klinik durchgeführt werden und langfristig weitere Stellen schaffen“, ist sich Dr. Bernhard Pätzold sicher.

Auch der Direktor der Universitätshautklinik Prof. Dr. Thomas Tüting sieht beste Möglichkeiten, die Mikrobiom-Forschung fest an der Klinik zu verankern. „Wir haben hier die Möglichkeit einen Leuchtturm zu errichten und dem Standort damit ein ­einzigartiges Profil zu geben. Somit könnten wir für weitere ambitionierte Wissenschaftler und Ärzte ein attraktiver Arbeitsort werden“, so Professor Tüting.

Übersicht

Wer wird gefördert?

  • Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt 

    Die Förderung richtet sich an Teilnehmer, die über einen akademischen Abschluss verfügen, die eine innovative bzw. technologie- und wissensbasierte Unternehmensgründung planen (im Idealfall ehem. Nutzer eines ego.-Inkubators) und sich in der Vorgründungsphase befinden.

Was wird gefördert?

  • Personalausgaben des Gründerteams (max. 3 Einzelpersonen)
  • Sachausgaben (z. B. Material- und Verbrauchskosten zur Entwicklung von Prototypen, Ausstattungsgegenstände zur Vorbereitung der Gründung, Ausgaben für Studien, Lizenzen, Gebühren etc.)

Ihre Vorteile

  • Zuweisung bis zur vollen Höhe der förderfähigen Gesamtausgaben (max. 75.000 Euro je Gründer)

Was Sie beachten sollten

  • Zur Antragstellung ist ein Konzept für das Gründungsvorhaben einzureichen
  • Vergabeprüfung: Öffentliche Auftraggeber sind bei der Vergabe von Bau-, Dienst- oder freiberuflichen Leistungen an das Vergaberecht gebunden (GWB, VgV, UVgO, VOB, LVG LSA). Durch die Gebote der Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und Transparenz soll es einen fairen Wettbewerb zwischen den bietenden Unternehmen sicherstellen. Als bewilligende Stelle muss die Investitionsbank die Einhaltung des Vergaberechts bei der Verwendung von Fördermitteln prüfen. > mehr Informationen zur Vergabeprüfung
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Bitte reichen Sie nur ausdrücklich als Original angeforderte Unterlagen im Original ein. Mit der Einführung der elektronischen Aktenführung werden alle anderen – nicht im Original einzureichenden – Unterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von 6 Monaten vernichtet.
Sehr gern können Sie die erbetenen Unterlagen digital einsenden.

Bitte achten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit beim Versenden von Dateien per E-Mail darauf, dass Sie diese verschlüsselt übermitteln. Hierzu können Sie die in Microsoft Office integrierte Verschlüsselung nutzen, die z. B. in Microsoft Excel unter „Datei – Arbeitsmappe schützen – Mit Kennwort verschlüsseln“ zur Verfügung steht. Alternativ können Sie eine Verschlüsselung auch in Form eines komprimierten Archivs vornehmen. Bitte achten Sie auf die Auswahl eines starken Verfahrens zur Verschlüsselung wie z. B. AES-256. Gebräuchliche Archivformate (z. B. ZIP) werden unterstützt. Zudem empfehlen wir die Auswahl eines zufälligen Passwortes mit einer Länge von mindestens 12 Zeichen und einer Kombination aus Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen (z. B. !$%&). Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Sie uns Passwort und Dateien getrennt voneinander übermitteln.

GEFÖRDERT DURCH

ERFOLGSGESCHICHTEN

MITTEL FÜR DIE ZUKUNFT.

Bakterien können kleine Wunder vollbringen. Das Start-Up-Unternehmen S-Biomedic an der Magdeburger Uniklinik nutzt diese Wirkung und entwickelte ein Mittel gegen Akne.

Förderfakten

Das Programm ego.-Gründungstransfer investiert in innovative Hochschulausgründungen in der Vorphase. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg begleitet das Start-up S-Biomedic bei der Weiterentwicklung seiner Geschäftsidee bis zur Existenzgründung.

Fördersumme

Zuschuss 224.000 Euro

In einem unscheinbaren Labor der Universitätshautklinik Magdeburg liegt die Hoffnung für Millionen von Teenagern auf der Welt. Ein hochwirksames Mittel gegen Akne. Noch können sich lediglich Probanden die vielversprechende Gelemulsion auftragen. Doch schon bald soll das Mittel auf dem freien Markt erhältlich sein. Damit das möglichst bald der Fall ist, kümmert sich das Team rund um Dr. Bernhard Pätzold, dem Gründer von S-Biomedic.

„Akne ist eine der am meisten auftretenden und zugleich am besten erforschten Hautkrankheiten. Sie ist einer der häufigsten Gründe für einen Hautarztbesuch und betrifft weltweit 50 Millionen Patienten. Betroffene geben pro Jahr vier Milliarden Euro für die Behandlung aus“, erklärt der Biologe Dr. Bernhard Pätzold. Bisherige Behandlungsmöglichkeiten zielen lediglich darauf ab, die Gesamtzahl der Bakterien zu reduzieren. Dabei wird jedoch die Hautflora destabilisiert. Diese Situation wollte das Team von S-Biomedic ändern. Die Forscher haben eine Technologie zur gezielten Veränderung des Hautmikrobioms, also der Gesamtheit aller Mikroorganismen auf unserer Haut, ­entwickelt.

"Wir haben die Bakteriengemeinschaften, die auf unserer Haut leben, neu geordnet. Einzelne Stämme werden weggenommen und andere neu hinzugefügt, um so eine neue ausgeglichene Hautflora herzustellen." Dr. Bernhard Pätzold, Gründer von S-Biomedic

Bakterienstämme, die die Symptome der Akne verursachen, werden also durch natürliche und weniger schädliche Bakterienstammvarianten ersetzt. Mit diesem Behandlungskonzept überträgt S-Biomedic den Ansatz der Probiotik, den man aus dem Darm kennt, in die Hautpflege. Das ­Ergebnis ist ein leicht aufzutragendes Gel, in dem sich die „guten“ und für die Akne hinderlichen Bakterienstämme befinden.

Die positiven Eigenschaften haben auch bei großen Unternehmen für Aufmerksamkeit gesorgt. So hat S-Biomedic bereits mit dem Konzern Johnson & Johnson einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Zunächst wird das Mittel im Jahr 2019 als Kosmetikprodukt auf den Markt kommen. Danach strebt man eine Zulassung als Medikament an.

S-Biomedic besteht aus einem interdisziplinären siebenköpfigen Team mit Sitz an der Hautklinik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU). Neben dem Gründer Dr. Bernhard Pätzold, der für die Produktentwicklung verantwortlich ist, leitet die Wirtschaftsexpertin Veronika Oudova die Unternehmensentwicklung sowie die Marktforschung.

Unterstützung bei der Entwicklung ihres Geschäftsmodells bekamen sie durch das Transfer- und Gründerzentrum der OVGU. Das Land und die Investitionsbank förderten das Start-up mit 224.000 Euro aus dem ego-Gründungstransfer. Damit kann das Unternehmen das Produkt weiter zur Marktreife führen. Nachdem 2016 eine Pilotstudie mit 18 Akne-Patienten stattfand, um die Sicherheit und Effizienz der Behandlung zu testen, erfolgt 2017 die Hauptstudie mit 60 Probanden.

Für die Dauer der Akne-Wirksamkeitsstudie werden an der Universitätshautklinik durch S-Biomedic indirekt Arbeitsplätze geschaffen. So kofinanziert das Start-up im Rahmen der Studie zwei Vollzeitstellen für eine Studienschwester und einen Medizinisch-technischen Assistenten sowie zwei Teilzeitstellen für eine Fachärztin der Dermatologie und einen weiteren Wissenschaftler. Zudem ist geplant, einen Mitarbeiter zur Koordinierung und zum Controlling der Studie einzustellen.

Das Universitätsklinikum unterstützt die Unternehmer, indem es ihnen in der Hautklinik in einer neu etablierten klinisch-translationalen Forschungseinheit den Zugang zu Patienten ermöglicht und die notwendige Infrastruktur mit qualifiziertem Studienpersonal, einer Studienambulanz, Labore sowie Datenbanken und Fachzeitschriften zur Verfügung stellt.

So großartig die Chancen für S-Biomedic und ihr Akne-Mittel sind, so viel Potenzial steckt auch für die Universitätshautklinik in der Zusammenarbeit. „Falls es als Medikament zugelassen wird, werden wesentlich größere Studien notwendig. Diese würden wegen der vorhandenen Expertise natürlich auch an der hiesigen Klinik durchgeführt werden und langfristig weitere Stellen schaffen“, ist sich Dr. Bernhard Pätzold sicher.

Auch der Direktor der Universitätshautklinik Prof. Dr. Thomas Tüting sieht beste Möglichkeiten, die Mikrobiom-Forschung fest an der Klinik zu verankern. „Wir haben hier die Möglichkeit einen Leuchtturm zu errichten und dem Standort damit ein ­einzigartiges Profil zu geben. Somit könnten wir für weitere ambitionierte Wissenschaftler und Ärzte ein attraktiver Arbeitsort werden“, so Professor Tüting.

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